Vierzig Tage nach Weihnachten endete früher erst am 2. Febr. die Weihnachtszeit. Es erinnert an die Begegnung Simeons und Hannas im Tempel mit Jesus und seinen Eltern. Simeon erkennt in ihm „ein Licht, dass die Heiden erleuchtet“.
Ebenso gedenken wir des Heiligen Bischofs Blasius. Die Heiligenlegende spricht von der Heilung eines Jungens durch sein Eingreifen und Beten, da dieser zu ersticken drohte. Daraus hat sich die Tradition des „Blasiussegens“ entwickelt. Durch zwei gekreuzte Kerzen hindurch wird nun der Segen jedem einzelnen zugesprochen verbunden mit der Fürbitte um Gesundheit und Heil. Am Ende der Messfeier besteht die Möglichkeit, diesen Segen zu empfangen.
